Honorar

Rechts-, Steuer- und betriebswirtschaftliche Beratung bringt Ihnen Vorteile und ist deshalb nicht umsonst. Wir bürgen mit unserer Kompetenz, arbeiten für die Lösung Ihres Anliegens und setzen uns für Sie ein. Wir sind offen für Ihre Fragen bezüglich unserer Honorierung.

Grundsätzlich gibt es drei Honorierungsmöglichkeiten:

Abrechnung nach den gesetzlichen Gebührenordnungen

Für die Tätigkeit der Anwälte und Steuerberater sind als Angehörige der freien Berufe gesetzliche Gebührentatbestände im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und der Steuerberatergebührenverordnung (StBGebV) geregelt. Diese Honorarsätze stellen einen gesetzlich definierten Abrechnungsrahmen dar und sind zugeschnitten auf den Standardfall z.B. auf die Prozessführung bei Rechtsanwälten oder für die Erstellung Ihrer Steuererklärung bei Steuerberatern.

Die Honorarsätze der Gebührenordnungen sind in gerichtlichen Angelegenheiten als gesetzliche Untergrenze zwingend vorgeschrieben und dürfen nicht unterschritten werden.

Pauschalhonorar

Pauschalhonorare werden projektbezogen und/ oder bei langfristigen Mandatsbeziehungen vereinbart. Der Arbeitsaufwand für den Anwalt, bzw. den Steuerberater, die Güte der Mandatsbeziehung, die Wertschöpfung für den Mandanten sowie das Haftungsrisiko spiegeln sich in der vereinbarten Höhe des Pauschalhonorars.

Zeitabhängiges Honorar (Stundensatz)

Das Honorar wird aufwandsbezogen (Zeiteinsatz) berechnet. Die Höhe bemisst sich nach der Schwierigkeit des Falles, dem Haftungsrisiko und der Wertschöpfung für den Mandanten.

Die Erstberatung, in der die rechtliche oder steuerliche Situation analysiert wird und erste Hinweise zur Lösung der Problematik gegeben werden, wird mit der sogenannten Erstberatungsgebühr, die in den Gebührenordnungen mit bis zu € 190,- zzgl. Umsatzsteuer limitiert ist, liquidiert. Diese Gebühr rechnen wir auf etwaige weitere Beratungen oder Tätigkeiten (z.B. Korrespondenz mit dem Gegner, Prozessführung) in der konkreten Angelegenheit an.